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WESTAST SO NICHT!
WAS NICHT GEBAUT IST, KANN MAN ÄNDERN!

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Aktuell

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Das Unbehagen steigt!  Neben den vielen Aktivitäten des Komitees «Westast so nicht», der Velodemo im Mai, einer Flut von Einsprachen, den Markierungsaktionen der vom Westast betroffenen Bäume und der Petition des Vereins «Biel notre amour», plant bielwirdlaut für den 23. September 2017 eine Demonstration unter dem Motto «Biel wird laut – für eine sinnvolle Westast-Alternative».

Mehr gibts unter http://www.bielwirdlaut.ch

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Heute beginnt die Unterschriftensammlung gegen das unnötige A5-Westast-Projekt und für eine fortschrittliche Lösung.

Unterschreibe jetzt und teile die Petition in den sozialen
Medien!


Ein nationales Interesse für den A5-Westast in der vorliegenden Form gibt es nicht. 2,2 Milliarden Franken öffentliche Gelder für eine Stadtautobahn, die keine Probleme löst – das darf nicht sein!

Unterschriftenbogen:


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Nächste Stadtwanderungen

Die nächsten Stadtwanderungen entlang der Zerstörungsachse Autobahn A5 Westast am:

- Dienstag, 22. August 2017, 18.00 Uhr (auf französisch)
- Samstag, 02. September 2017, 14.00 Uhr
- Mittwoch, 13.September 2017, 18.00 Uhr
- Dienstag, 26.  September 2017, 18.00 Uhr
- Donnerstag, 05. Oktober 2017, 18.00 Uhr (auf Französisch)
- Mittwoch, 18. Oktober 2017, 18.00 Uhr
- Samstag, 28. Oktober 2017, 14.00 Uhr

Treffpunkt: Talstation Magglingenbahn. Die Stadtwanderung findet bei jeder Witterung statt!

Stadtwanderung

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Bäume, die dem Westast zum Opfer fallen

Am Freitag, den 16. Juni 2017 markierte eine Gruppe von Bielerinnen und Bielern die Mehrheit der 745 Bäume im Stadtgebiet von Biel und Nidau, die dem Westast der A5 zum Opfer fallen werden. Darunter waren auch zahlreiche Mitglieder des Komitees „Westast – so nicht!“. Die Bäume wurden mit Plakaten, Absperrband und z.T. sogar Trauerschleifen gekennzeichnet, damit Passanten sich ein echtes Bild vom Kahlschlag für den Westast machen können. Der Kanton Bern hatte die Markierung der Bäume zur Planauflage der Projektunterlagen aus Sicht des Komitees völlig unzureichend ausgeführt. Eine Rüge des Komitees beim federführenden Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK ist noch hängig.

Für eine Verkehrspolitik
ohne A5-Westast.
Resolution der Grünen Biel und Nidau.

8.06.2017

Die Grünen Biel und Nidau lehnen den Westast der A5-Umfahrung in Biel ab. Sie fordern von ihren Städten stattdessen die konsequente Förderung einer umwelt- und menschenfreundlichen Mobilität für eine verkehrsberuhigte Stadt, die das Zusammenleben fördert. Dies haben die Mitglieder der beiden Parteien in einer gemeinsamen Resolution beschlossen.

Westast A5 – Unterstützung bei Einsprachen kam gut an.

Gestern ging die Einsprachefrist für die Planauflage zur A5 Westumfahrung zu Ende. Das Komitee „Westast – so nicht!“ kann mit seinem Unterstützungsangebot an Einzelpersonen und Verbände zur Formulierung von Einsprachen zufrieden sein: Knapp 100 Personen nutzten das Angebot des Komitees „Westast – so nicht!“, sich zu Vorgehen und Inhalt bei einer Einsprache juristisch beraten zu lassen. Ausserdem unterstützte und koordinierte das Komitee die Einsprachen verschiedener nationaler Verbände gegen den Westast in seiner geplanten Form.   

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Anschlüsse Biel-Centre und Biel-West sind rechtswidrig und nicht umweltverträglich

Der VCS Kanton Bern, WWF Bern, Pro Velo Biel/Bienne-Seeland-Jura bernois und Fussverkehr Schweiz haben mit tatkräftiger Unterstützung des Komitees ‚Westast so nicht! Einsprachen gegen das Nationalstrassenprojekt A5 Westast Biel eingereicht.

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Zu riskant!
Zweitmeinung betreffend Eingriffe in die Grundwasserleiter  

Das Komitee „Westast - so nicht“ kämpft faktenorientiert gegen die Westumfahrung Biels in der vorliegenden Form. So bedingt das Projekt massive Eingriffe in das Grundwasser. Deshalb wurde ein fachlich anerkanntes Züricher Geologiebüro beauftragt, dies aufgrund der Projektunterlagen (vgl. Ausführungsprojekt Westumfahrung Biel 2017, www.a5-biel-bienne.ch/service/downloads/) für das Komitee zu tun. Der Fokus galt den potentiell grossräumigen Auswirkungen.

Fazit: Die Grundsätze des Grundwasserschutzes werden durch das Projekt in verschiedener Hinsicht verletzt werden. Das Projekt gefährdet unsere Lebensgrundlage Wasser.

A5-Westast-Gegner: mit vereinten Kräften
Info vom 13. August 2017 auf TeleBielingue

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© Anita Vozza

Bäume, die dem Westast zum Opfer fallen - erneut markiert!

Am Freitag, den 30. Juni 2017 markierte eine Gruppe von Bielerinnen und Bielern erneut die Mehrheit der 745 Bäume im Stadtgebiet von Biel und Nidau, die dem Westast der A5 zum Opfer fallen werden.

Der Kanton Bern hatte die Markierung der Bäume zur Planauflage der Projektunterlagen aus Sicht des Komitees völlig unzureichend ausgeführt. Eine Rüge des Komitees beim federführenden Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK ist noch hängig.

«Es rechtfertigt sich, den Enteignungsperimeter auf diejenigen Parzellen auszudehnen, die für das Gelingen der baulichen Transformation als Folge der städtebaulichen Integration der neuen Strasse unabdingbar sind»

07.06.2017

Zitat Gemeinderat Stadt Biel/Bienne

Die Stadt Biel will für die städtebauliche Begleitplanung zusätzliche Grundstücke enteignen.

Laut Kanton Bern fehle dafür aber die gesetzliche Grundlage. Und: Die in der städtebaulichen Begleitplanung formulierten Vorstellungen der Stadt sind für den Kanton Bern «nicht verbindlich». Stadtpräsident Fehr: «Die städtebaulich vertretbare Integration ins Ortsbild ist eine zwingende Voraussetzung für die Bewilligungsfähigkeit und die Realisierung der Nationalstrasse». Stadt Biel und Kanton Bern sind sich offensichtlich uneinig und die Planungen stimmen nicht überein.

Biel will mehr als nur eine Autobahn

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Biel und Nidau verlangen Verbesserungen beim A5-Westast

Die Karte vermittelt einen falschen Eindruck. Es hat noch mehr Autobahnanschlüsse! Zwischen Büttenbergtunnel und Längholztunnel gibt es nämlich noch den Vollanschluss 'Orpund' und Richtung Norden ist zusätzlich noch der Vollanschluss ‚Biel-Nord‘ zu bezeichnen. Mit dem Autobahnhalbanschluss 'Rusel' - nicht eingezeichnet - wären es dann 9 Autobahnanschlüsse. Ein Schelm der vermutet, dass sich Biel und Nidau die lokalen Verkehrsprobleme mit Bundesgeldern bezahlen lassen möchte. 80% des prognostizierten Verkehrs sind 'hausgemacht', nur 20% sind Transitverkehr. Der Kanton Bern lässt sich den Autobahnspass ca. 400 Millionen kosten, der Bund zahlt die restlichen 1.9 Milliarden.

Der Bund
Bieler Tagblatt
Medienmitteilung Stadt Biel

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Auch diese Bäume werden der geplanten Autobahn geopfert.

Rechtsverletzung durch den Kanton bei der Planauflage zum A5 Westast    

Bei der laufenden Planauflage zur A5 Westumfahrung  hält sich die kantonale Baudirektion nicht an geltende Bestimmungen. Bei der Aussteckung und Profilierung des Projektes  fehlen wichtige Markierungen gänzlich, teilweise sind sie nur schwer sichtbar angebracht. Das Komitee "Westast - so nicht!" fordert deshalb die korrekte Aussteckung des Projektes A5 Westumfahrung und eine entsprechende Verlängerung der Auflagefrist.

Interne Seite:

Velo Flashmob

Samstag, 20. Mai 2017

Stopp Westast! Wir klingeln Alarm!

1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer - ein grossartiges Erlebnis!
Herzlichen Dank für die Organisation!

Interne Seite: «Da wird nur aus der Lenkradperspektive gedacht und gehandelt»

Der Verkehrsexperte Hermann Knoflacher, Professor an der Technischen Universität Wien, hat das Bieler Westast-Projekt unter die Lupe genommen. Der profunde Kenner der Verkehrssituation in der Schweiz ist entsetzt. Im Exklusiv-Gespräch von Ende April 2017 redet er Klartext.

Interview: Gabriela Neuhaus 

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Stadtplanung: irgendwie - irgendwo - irgendwann

Die Garnitur zuerst - so lässt sich die städtebauliche Begleitplanung zur Autobahn A5 Westast treffend charakterisieren. Mit rosarotem Zuckerguss will man der Bieler Bevölkerung die unverdauliche Torte schmackhaft machen. Um was es geht, wird erst später gezeigt - um zwei Autobahnanschlüsse mitten in der Stadt.

«Autobahnsünden der 60er und 70er Jahre werden in Biel wiederholt. Andernorts werden sie teuer repariert. Deshalb: keine Autobahnanschlüsse im Stadtzentrum!»