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WESTAST SO NICHT!
WAS NICHT GEBAUT IST, KANN MAN ÄNDERN!

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Aktuell

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Wer hat Angst vor dem Westast?

Mit Erstaunen hat das Komitee „Westast – so nicht!“ den Wochenkommentar im Bieler Tagblatt vom 30. September 2017 zur Kenntnis genommen. Mit einem offenen Brief wehren wir uns gegen die Diskreditierung.   

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Maschinenmuseum CENTRE MÜLLER – ein Kleinod, vom
A5-Westast bedroht

Das Museum im Wydenauquartier beherbergt eine eindrückliche Sammlung historischer Maschinen, faszinierende Zeugen der Industrialisierung. Geht es nach den Plänen der Autobahnbauer, wird das weltweit einmalige Museum abgerissen.

Kommt und seht, was auf dem Spiel steht!
Am Samstag. 28. Oktober öffnet das Museum seine Türen für Gross und Klein: 10 - 16 Uhr

Maschinenmuseum CENTRE MÜLLER
Wydenauweg 34, 2502 Biel
5 Minuten zu Fuss vom Bahnhof

www.mullermachines.com

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Bevölkerung steht hinter
"Westast so nicht!"

Das Wochenende vom 23./24. September zeigte, wie stark der Rückhalt des Komitees "Westast so nicht!" in der Bevölkerung ist. Am Samstag, 23. September gingen weit über 3'000 Menschen in Biel auf die Strasse und riefen laut: "So nicht!" zum geplanten A5-Westast-Projekt. Am Sonntag, 24. September dann der Wahlerfolg Nidau: Marc Eyer und Sandra Friedli, beide SP, sowie Roland Lutz, SVP, werden in den Gemeinderat gewählt und die Grünen verdoppeln ihre Sitze von drei auf sechs. Sie alle lehnen den geplanten Westast ab. Dieses Wahlergebnis und die Demonstration vom Samstag sind ein klares Signal an die Politik, die Autobahn-Fehlplanung abzubrechen.

Mehr gibts unter
> http://www.bielwirdlaut.ch
> Bericht SRF

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Heute beginnt die Unterschriftensammlung gegen das unnötige A5-Westast-Projekt und für eine fortschrittliche Lösung.

Unterschreibe jetzt und teile die Petition in den sozialen
Medien!


Ein nationales Interesse für den A5-Westast in der vorliegenden Form gibt es nicht. 2,2 Milliarden Franken öffentliche Gelder für eine Stadtautobahn, die keine Probleme löst – das darf nicht sein!

Unterschriftenbogen:


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Nächste Stadtwanderungen

Die nächsten Stadtwanderungen entlang der Zerstörungsachse Autobahn A5 Westast am:

- Samstag, 28. Oktober 2017, 14.00 Uhr

Treffpunkt: Talstation Magglingenbahn. Die Stadtwanderung findet bei jeder Witterung statt!

Stadtwanderung

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Bäume, die dem Westast zum Opfer fallen

Am Freitag, den 16. Juni 2017 markierte eine Gruppe von Bielerinnen und Bielern die Mehrheit der 745 Bäume im Stadtgebiet von Biel und Nidau, die dem Westast der A5 zum Opfer fallen werden. Darunter waren auch zahlreiche Mitglieder des Komitees „Westast – so nicht!“. Die Bäume wurden mit Plakaten, Absperrband und z.T. sogar Trauerschleifen gekennzeichnet, damit Passanten sich ein echtes Bild vom Kahlschlag für den Westast machen können. Der Kanton Bern hatte die Markierung der Bäume zur Planauflage der Projektunterlagen aus Sicht des Komitees völlig unzureichend ausgeführt. Eine Rüge des Komitees beim federführenden Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK ist noch hängig.

Für eine Verkehrspolitik
ohne A5-Westast.
Resolution der Grünen Biel und Nidau.

8.06.2017

Die Grünen Biel und Nidau lehnen den Westast der A5-Umfahrung in Biel ab. Sie fordern von ihren Städten stattdessen die konsequente Förderung einer umwelt- und menschenfreundlichen Mobilität für eine verkehrsberuhigte Stadt, die das Zusammenleben fördert. Dies haben die Mitglieder der beiden Parteien in einer gemeinsamen Resolution beschlossen.

Westast A5 – Unterstützung bei Einsprachen kam gut an.

Gestern ging die Einsprachefrist für die Planauflage zur A5 Westumfahrung zu Ende. Das Komitee „Westast – so nicht!“ kann mit seinem Unterstützungsangebot an Einzelpersonen und Verbände zur Formulierung von Einsprachen zufrieden sein: Knapp 100 Personen nutzten das Angebot des Komitees „Westast – so nicht!“, sich zu Vorgehen und Inhalt bei einer Einsprache juristisch beraten zu lassen. Ausserdem unterstützte und koordinierte das Komitee die Einsprachen verschiedener nationaler Verbände gegen den Westast in seiner geplanten Form.   

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UVEK behandelt 600 Einsprachen

Die öffentliche Planauflage zum Ausführungsprojekt ist abgeschlossen. Die Leitung des Genehmigungsverfahrens liegt beim Eidgenössischen De­partement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunika­tion UVEK.
Während der Frist zur Planauflage sind rund 600 Einsprachen eingegangen – dazu gehören die Anliegen der ungefähr 400 betroffenen Grundeigentümer. Das UVEK prüft nun alle Einsprachen. Anschliessend wird es Stellungnahmen sowie Mitberichte von kantonalen und eidgenössischen Fachstellen einholen. Nach allfälligen Einspracheverhandlungen wird das UVEK über jede Einsprache entscheiden. Beteiligte können den Gesamtentscheid zu ihrer Einsprache vor Gericht anfechten.
Die Dauer des Genehmigungsverfahrens ist schwer abzuschätzen. Mit dem Bau der Westumfahrung kann gestartet werden, sobald alle Einsprachen von Organisationen und Privaten sowie Vorbehalte der Fachstellen bereinigt sind.

Quelle:
INFO 11, August 2017
A5 Info Informationen zum Bau der Nationalstrasse A5 Umfahrung Biel.

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Grüne Resolution gegen Bieler Autobahn

Das Komitee „Westast so nicht!“ begrüsst die klare Haltung der Grünen Kanton Bern.
Diese fordern den Regierungsrat in der Resolution auf - Zitat Bund: "sich beim Bund für den Stopp des Projekts einzusetzen und mit der Bevölkerung in einem demokratischen Prozess eine Lösung zu finden. Zudem will die Partei eine Verkehrswende ähnlich dem Prinzip der Energiewende erreichen. Dafür soll Verkehr vermieden, effizient bewältigt und mit erneuerbaren Energien betrieben werden.“

www.derbund.ch/bern/kanton/gruene-resolution-gegen-bieler-autobahn/story/11371921

A5-Westast-Gegner: mit vereinten Kräften
Info vom 13. August 2017 auf TeleBielingue

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© Anita Vozza

Bäume, die dem Westast zum Opfer fallen - erneut markiert!

Am Freitag, den 30. Juni 2017 markierte eine Gruppe von Bielerinnen und Bielern erneut die Mehrheit der 745 Bäume im Stadtgebiet von Biel und Nidau, die dem Westast der A5 zum Opfer fallen werden.

Der Kanton Bern hatte die Markierung der Bäume zur Planauflage der Projektunterlagen aus Sicht des Komitees völlig unzureichend ausgeführt. Eine Rüge des Komitees beim federführenden Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK ist noch hängig.

«Es rechtfertigt sich, den Enteignungsperimeter auf diejenigen Parzellen auszudehnen, die für das Gelingen der baulichen Transformation als Folge der städtebaulichen Integration der neuen Strasse unabdingbar sind»

07.06.2017

Zitat Gemeinderat Stadt Biel/Bienne

Die Stadt Biel will für die städtebauliche Begleitplanung zusätzliche Grundstücke enteignen.

Laut Kanton Bern fehle dafür aber die gesetzliche Grundlage. Und: Die in der städtebaulichen Begleitplanung formulierten Vorstellungen der Stadt sind für den Kanton Bern «nicht verbindlich». Stadtpräsident Fehr: «Die städtebaulich vertretbare Integration ins Ortsbild ist eine zwingende Voraussetzung für die Bewilligungsfähigkeit und die Realisierung der Nationalstrasse». Stadt Biel und Kanton Bern sind sich offensichtlich uneinig und die Planungen stimmen nicht überein.

Biel will mehr als nur eine Autobahn

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Biel und Nidau verlangen Verbesserungen beim A5-Westast

Die Karte vermittelt einen falschen Eindruck. Es hat noch mehr Autobahnanschlüsse! Zwischen Büttenbergtunnel und Längholztunnel gibt es nämlich noch den Vollanschluss 'Orpund' und Richtung Norden ist zusätzlich noch der Vollanschluss ‚Biel-Nord‘ zu bezeichnen. Mit dem Autobahnhalbanschluss 'Rusel' - nicht eingezeichnet - wären es dann 9 Autobahnanschlüsse. Ein Schelm der vermutet, dass sich Biel und Nidau die lokalen Verkehrsprobleme mit Bundesgeldern bezahlen lassen möchte. 80% des prognostizierten Verkehrs sind 'hausgemacht', nur 20% sind Transitverkehr. Der Kanton Bern lässt sich den Autobahnspass ca. 400 Millionen kosten, der Bund zahlt die restlichen 1.9 Milliarden.

Der Bund
Bieler Tagblatt
Medienmitteilung Stadt Biel

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Auch diese Bäume werden der geplanten Autobahn geopfert.

Rechtsverletzung durch den Kanton bei der Planauflage zum A5 Westast    

Bei der laufenden Planauflage zur A5 Westumfahrung  hält sich die kantonale Baudirektion nicht an geltende Bestimmungen. Bei der Aussteckung und Profilierung des Projektes  fehlen wichtige Markierungen gänzlich, teilweise sind sie nur schwer sichtbar angebracht. Das Komitee "Westast - so nicht!" fordert deshalb die korrekte Aussteckung des Projektes A5 Westumfahrung und eine entsprechende Verlängerung der Auflagefrist.

Interne Seite:

Velo Flashmob

Samstag, 20. Mai 2017

Stopp Westast! Wir klingeln Alarm!

1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer - ein grossartiges Erlebnis!
Herzlichen Dank für die Organisation!

Interne Seite: «Da wird nur aus der Lenkradperspektive gedacht und gehandelt»

Der Verkehrsexperte Hermann Knoflacher, Professor an der Technischen Universität Wien, hat das Bieler Westast-Projekt unter die Lupe genommen. Der profunde Kenner der Verkehrssituation in der Schweiz ist entsetzt. Im Exklusiv-Gespräch von Ende April 2017 redet er Klartext.

Interview: Gabriela Neuhaus 

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Stadtplanung: irgendwie - irgendwo - irgendwann

Die Garnitur zuerst - so lässt sich die städtebauliche Begleitplanung zur Autobahn A5 Westast treffend charakterisieren. Mit rosarotem Zuckerguss will man der Bieler Bevölkerung die unverdauliche Torte schmackhaft machen. Um was es geht, wird erst später gezeigt - um zwei Autobahnanschlüsse mitten in der Stadt.

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Anschlüsse Biel-Centre und Biel-West sind rechtswidrig und nicht umweltverträglich

Der VCS Kanton Bern, WWF Bern, Pro Velo Biel/Bienne-Seeland-Jura bernois und Fussverkehr Schweiz haben mit tatkräftiger Unterstützung des Komitees ‚Westast so nicht! Einsprachen gegen das Nationalstrassenprojekt A5 Westast Biel eingereicht.

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Zu riskant!
Zweitmeinung betreffend Eingriffe in die Grundwasserleiter  

Das Komitee „Westast - so nicht“ kämpft faktenorientiert gegen die Westumfahrung Biels in der vorliegenden Form. So bedingt das Projekt massive Eingriffe in das Grundwasser. Deshalb wurde ein fachlich anerkanntes Züricher Geologiebüro beauftragt, dies aufgrund der Projektunterlagen (vgl. Ausführungsprojekt Westumfahrung Biel 2017, www.a5-biel-bienne.ch/service/downloads/) für das Komitee zu tun. Der Fokus galt den potentiell grossräumigen Auswirkungen.

Fazit: Die Grundsätze des Grundwasserschutzes werden durch das Projekt in verschiedener Hinsicht verletzt werden. Das Projekt gefährdet unsere Lebensgrundlage Wasser.

«Autobahnsünden der 60er und 70er Jahre werden in Biel wiederholt. Andernorts werden sie teuer repariert. Deshalb: keine Autobahnanschlüsse im Stadtzentrum!»